Shuffle: Pattern und wie man ihn spielt

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Taktart
12/8
Tempo
110–162 BPM
Schwierigkeit
Leicht
Loop
4 Takte
Haupt-Groove × 3
Hi-Hat
Snare
Bassdrum
Fill × 1
Hi-Hat
Hohes Tom
Standtom
Snare
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Das Timing hält der Groove mit einem Lang-kurz-Shuffle auf der Hi-Hat. Die Bassdrum spielt auf 1 und 3. Die Akzente der Snare liegen auf 2, 2e, 4 und 4e. Der Loop ist 4 Takte lang, und Takt 4 endet mit einem kurzen Fill über die Toms.

In unserem Katalog nutzen ihn 4 Songs, von 110 bis 162 BPM.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand8
Snare-Hand4
Bassdrum-Fuß2

Jede Bassdrum fällt mit einem Beckenschlag zusammen – eines der einfachsten Koordinationsmuster für den Einstieg.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 + e 2 + e 3 + e 4 + e.
  2. Stell das Tempo auf 70 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die Hi-Hat-Stimme dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 95 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 120 BPM mit Fill – und danach ohne Player.
  • Denk in Dreiergruppen: jede Zählzeit wird in eine Triole „1-+-e“ geteilt.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „No Woman, No Cry“ (Bob Marley & The Wailers, One-Drop-Reggae-Beat) hat dieser Groove zusätzliche Bassdrums auf 1, zusätzliche Snare-Akzente auf 2, 2e, 4 und 4e und keine Snare auf 3 – und läuft 42 BPM schneller. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. One-Drop-Reggae-Beat →

Songs mit diesem Groove