Synkopierter Funk-Groove: Pattern und wie man ihn spielt

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Taktart
4/4
Tempo
100–100 BPM
Schwierigkeit
Mittel
Loop
1 Takt
Haupt-Groove
Offene Hi-Hat
Hi-Hat
Snare
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Das Timing hält der Groove mit durchgehenden Sechzehnteln auf der Hi-Hat. Die Bassdrum spielt auf 1, 2+, 3 und 4+. Die Snare markiert den Backbeat auf 2 und 4. Zwischen den Hauptschlägen sitzen 2 Ghost Notes – spiel sie kaum hörbar. Die Hi-Hat öffnet sich auf 4+ und schließt beim nächsten Schlag wieder. Ein leichter Swing (etwa 54 %) verschiebt jede zweite Sechzehntel etwas nach hinten.

In unserem Katalog kommt er bei 100 BPM vor.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand16
Snare-Hand4
Bassdrum-Fuß4

Die Bassdrum fällt immer mit dem Becken zusammen – die Arbeit steckt in der Snare-Hand: 2 ihrer 4 Noten sind Ghost Notes.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 e + e 2 e + e 3 e + e 4 e + e.
  2. Stell das Tempo auf 60 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die Hi-Hat-Stimme dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 80 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 100 BPM – und danach ohne Player.
  • Ghost Notes ganz leise halten: aus wenigen Zentimetern Höhe spielen, damit die Akzente herausstechen.
  • Die offene Hi-Hat ist nur die halbe Bewegung – schließ sie genau auf dem nächsten Schlag, sonst wird der Groove unsauber.
  • Nutze den Swing-Regler: gerade starten (50 %) und erhöhen, bis die Offbeats so zurückgelehnt klingen wie im Original.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „Asa Branca“ (Luiz Gonzaga, Baião-Groove) hat dieser Groove 2 zusätzliche Ghost Notes und offene Hi-Hat – und läuft im gleichen Tempo. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Baião-Groove →

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