Amen Break: Pattern und wie man ihn spielt

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Taktart
4/4
Tempo
165–165 BPM
Schwierigkeit
Mittel
Loop
4 Takte
Haupt-Groove × 3
Ride
Snare
Bassdrum
Variation × 1
Ride
Snare
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Das Timing hält der Groove mit geraden Achteln auf dem Ride-Becken. Die Bassdrum spielt auf 1, 1+, 3+ und 3e. Die Snare markiert den Backbeat auf 2 und 4. Zwischen den Hauptschlägen sitzen 3 Ghost Notes – spiel sie kaum hörbar.

In unserem Katalog kommt er bei 165 BPM vor.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand8
Snare-Hand5
Bassdrum-Fuß4
Bassdrum ohne Becken1

Knifflig ist die Bassdrum-Note, die zwischen die Beckenschläge fällt – übe dort Hand und Fuß getrennt, bevor du den ganzen Groove spielst.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 + 2 + 3 + 4 +.
  2. Stell das Tempo auf 100 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die Ride-Stimme dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 130 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 165 BPM – und danach ohne Player.
  • Ghost Notes ganz leise halten: aus wenigen Zentimetern Höhe spielen, damit die Akzente herausstechen.
  • Die synkopierten Bassdrum-Schläge sind der knifflige Teil – übe nur Bassdrum und Hi-Hat, bis sie einrasten.
  • Bei diesem Tempo zählt Bewegungsökonomie: Sticks tief halten und den Rebound nutzen.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „Watercolour“ (Pendulum, Drum-and-Bass-Beat) hat dieser Groove zusätzliche Bassdrums auf 1+ und 3e und 3 zusätzliche Ghost Notes – und läuft 9 BPM langsamer. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Drum-and-Bass-Beat →

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