Schlagzeug-Groove im Stil von „Amen, Brother“ — The Winstons

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Der Drum-Break aus dem Song der Winstons von 1969, gespielt von Gregory C. Coleman, wurde zum meistgesampelten Beat der Geschichte und zur Basis von Jungle und Drum and Bass.

Tempo
165 BPM
Taktart
4/4
Groove
Amen Break
Genre
Electronic
Schwierigkeit
Mittel
Loop
4 Takte

Schlagzeug-Pattern

Haupt-Groove × 3
Ride
Snare
Bassdrum
Variation × 1
Ride
Snare
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand8
Snare-Hand5
Bassdrum-Fuß4
Bassdrum ohne Becken1

Knifflig ist die Bassdrum-Note, die zwischen die Beckenschläge fällt – übe dort Hand und Fuß getrennt, bevor du den ganzen Groove spielst.

Über diesen Groove

Mit etwa 165 BPM hat er ein schnelles Tempo: eine Zählzeit dauert 364 ms, ein 4/4-Takt 1,5 Sekunden. Mit den Tempo-Tasten kannst du ihn zum Üben verlangsamen.

Übungsplan

BPM
120 174 BPM Amen, Brother · 165
Tempo unter unseren Electronic-Songs

Schritt-für-Schritt-Erklärung: Amen Break →

Was ihn von ähnlichen Beats unterscheidet

Im Vergleich zu „Watercolour“ (Pendulum, Drum-and-Bass-Beat) hat dieser Groove zusätzliche Bassdrums auf 1+ und 3e und 3 zusätzliche Ghost Notes – und läuft 9 BPM langsamer. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Watercolour →

Ähnliche Schlagzeug-Grooves

Dies ist ein vereinfachtes Rhythmus-Pattern im Stil von „Amen, Brother“ von The Winstons, geschrieben zum Schlagzeugüben. Es ist keine Transkription der Aufnahme und enthält keine Audiodateien, Texte oder Cover. Drums3D steht in keiner Verbindung zu The Winstons.