Tom-Groove im Jungle-Stil: Pattern und wie man ihn spielt

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Taktart
12/8
Tempo
190–190 BPM
Schwierigkeit
Mittel
Loop
4 Takte
Haupt-Groove × 3
Standtom
Bassdrum
Fill × 1
Hohes Tom
Standtom
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Kein Becken hält das Timing – der Groove lebt nur von den Trommeln. Die Bassdrum kommt auf jede Zählzeit – das berühmte „Four on the Floor“. Der Loop ist 4 Takte lang, und Takt 4 endet mit einem kurzen Fill über die Toms.

In unserem Katalog kommt er bei 190 BPM vor.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand0
Snare-Hand0
Bassdrum-Fuß4
Bassdrum ohne Becken4

Knifflig sind die 4 Bassdrum-Noten, die zwischen die Beckenschläge fallen – übe dort Hand und Fuß getrennt, bevor du den ganzen Groove spielst.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 + e 2 + e 3 + e 4 + e.
  2. Stell das Tempo auf 115 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die übrigen Stimmen nacheinander dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 150 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 190 BPM mit Fill – und danach ohne Player.
  • Denk in Dreiergruppen: jede Zählzeit wird in eine Triole „1-+-e“ geteilt.
  • Bei diesem Tempo zählt Bewegungsökonomie: Sticks tief halten und den Rebound nutzen.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „Take the "A" Train“ (Duke Ellington, Jazz-Swing-Groove) hat dieser Groove zusätzliche Bassdrums auf 1, 2, 3 und 4 – und läuft 20 BPM schneller. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Jazz-Swing-Groove →

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