Jazz-Swing-Groove: Pattern und wie man ihn spielt

3D-Schlagzeug wird geladen…

Taktart
12/8
Tempo
120–170 BPM
Schwierigkeit
Mittel
Loop
4 Takte
Haupt-Groove × 3
Ride
Hi-Hat
Bassdrum
Variation × 1
Ride
Hi-Hat
Snare
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Das Timing hält der Groove mit dem klassischen Swing-Pattern „ding, ding-a-ding“ auf dem Ride-Becken. Zwischen den Hauptschlägen sitzen 2 Ghost Notes – spiel sie kaum hörbar.

In unserem Katalog nutzen ihn 3 Songs, von 120 bis 170 BPM.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand6
Snare-Hand0
Bassdrum-Fuß2

Jede Bassdrum fällt mit einem Beckenschlag zusammen – eines der einfachsten Koordinationsmuster für den Einstieg.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 + e 2 + e 3 + e 4 + e.
  2. Stell das Tempo auf 80 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die Ride-Stimme dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 110 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 136 BPM – und danach ohne Player.
  • Ghost Notes ganz leise halten: aus wenigen Zentimetern Höhe spielen, damit die Akzente herausstechen.
  • Denk in Dreiergruppen: jede Zählzeit wird in eine Triole „1-+-e“ geteilt.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „Fool in the Rain“ (Led Zeppelin, Halftime-Shuffle) hat dieser Groove keine Bassdrum auf 1, 2e und 4e, keine Snare auf 3 und das Swing-Ride-Pattern auf dem Becken statt einen Shuffle – und läuft 6 BPM schneller. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Halftime-Shuffle →

Songs mit diesem Groove