Train Beat: Pattern und wie man ihn spielt
Song-Grooves
· Vereinfachte Schlagzeug-Grooves im Stil bekannter Songs — keine exakten Transkriptionen.
- Taktart
- 4/4
- Tempo
- 106–110 BPM
- Schwierigkeit
- Leicht
- Loop
- 1 Takt
| Snare | ||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bassdrum |
Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.
Über diesen Groove
Kein Becken hält das Timing – der Groove lebt nur von den Trommeln. Die Bassdrum spielt auf 1 und 3. Die Snare markiert den Backbeat auf 2 und 4. Zwischen den Hauptschlägen sitzen 14 Ghost Notes – spiel sie kaum hörbar.
In unserem Katalog nutzen ihn 2 Songs, von 106 bis 110 BPM.
Wer spielt was: Noten pro Takt
| Becken-Hand | 0 |
|---|---|
| Snare-Hand | 16 |
| Bassdrum-Fuß | 2 |
| Bassdrum ohne Becken | 2 |
Knifflig sind die 2 Bassdrum-Noten, die zwischen die Beckenschläge fallen – übe dort Hand und Fuß getrennt, bevor du den ganzen Groove spielst.
So übst du den Groove
- Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 + 2 + 3 + 4 +.
- Stell das Tempo auf 65 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
- Nimm die übrigen Stimmen nacheinander dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 90 BPM.
- Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 110 BPM – und danach ohne Player.
- Ghost Notes ganz leise halten: aus wenigen Zentimetern Höhe spielen, damit die Akzente herausstechen.
Im Vergleich zum nächstliegenden Groove
Im Vergleich zu „Da Da Da“ (Trio, gerader Pop-Beat) hat dieser Groove 14 zusätzliche Ghost Notes – und läuft 8 BPM langsamer. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. gerader Pop-Beat →