Halftime-Shuffle: Pattern und wie man ihn spielt

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Taktart
12/8
Tempo
86–130 BPM
Schwierigkeit
Mittel
Loop
1 Takt
Haupt-Groove
Hi-Hat
Snare
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Das Timing hält der Groove mit einem Lang-kurz-Shuffle auf der Hi-Hat. Die Bassdrum spielt auf 1, 2e und 4e. Die Snare kommt nur auf die 3 – das gibt das schwere Halftime-Feeling. Zwischen den Hauptschlägen sitzen 3 Ghost Notes – spiel sie kaum hörbar.

In unserem Katalog nutzen ihn 2 Songs, von 86 bis 130 BPM.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand8
Snare-Hand4
Bassdrum-Fuß3

Die Bassdrum fällt immer mit dem Becken zusammen – die Arbeit steckt in der Snare-Hand: 3 ihrer 4 Noten sind Ghost Notes.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 + e 2 + e 3 + e 4 + e.
  2. Stell das Tempo auf 80 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die Hi-Hat-Stimme dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 105 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 130 BPM – und danach ohne Player.
  • Ghost Notes ganz leise halten: aus wenigen Zentimetern Höhe spielen, damit die Akzente herausstechen.
  • Denk in Dreiergruppen: jede Zählzeit wird in eine Triole „1-+-e“ geteilt.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „So What“ (Miles Davis, Jazz-Swing-Groove) hat dieser Groove zusätzliche Bassdrums auf 1, 2e und 4e, zusätzliche Snare-Akzente auf 3, einen Shuffle auf dem Becken statt das Swing-Ride-Pattern und 1 zusätzliche Ghost Note – und läuft 6 BPM langsamer. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Jazz-Swing-Groove →

Songs mit diesem Groove