Trap-Beat: Pattern und wie man ihn spielt

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Taktart
4/4
Tempo
136–150 BPM
Schwierigkeit
Fortgeschritten
Loop
2 Takte
Haupt-Groove × 1
Hi-Hat
Clap
Bassdrum
Variation × 1
Hi-Hat
Clap
Bassdrum

Jede Zeile ist ein Instrument, jede Spalte ein Schritt. Große Punkte sind Akzente, kleine normale Schläge, blasse Ghost Notes.

Über diesen Groove

Das Timing hält der Groove mit durchgehenden Sechzehnteln auf der Hi-Hat. Die Bassdrum spielt auf 1, 2e und 3+. Der Clap kommt nur auf die 3 – das gibt das schwere Halftime-Feeling. Zwischen den Hauptschlägen sitzen 8 Ghost Notes – spiel sie kaum hörbar.

In unserem Katalog nutzen ihn 2 Songs, von 136 bis 150 BPM.

Wer spielt was: Noten pro Takt

Becken-Hand16
Snare-Hand1
Bassdrum-Fuß3

Jede Bassdrum fällt mit einem Beckenschlag zusammen; die Herausforderung sind 16 gleichmäßige Schläge pro Takt in der Becken-Hand bei 150 BPM.

So übst du den Groove

  1. Drück auf Abspielen und hör ein paar Durchläufe mit, während du laut zählst: 1 e + e 2 e + e 3 e + e 4 e + e.
  2. Stell das Tempo auf 90 BPM und spiel nur Bassdrum und Snare zum Player.
  3. Nimm die Hi-Hat-Stimme dazu. Wenn der Loop locker läuft, geh auf 120 BPM.
  4. Spiel zum Schluss den ganzen Groove bei 150 BPM – und danach ohne Player.
  • Ghost Notes ganz leise halten: aus wenigen Zentimetern Höhe spielen, damit die Akzente herausstechen.
  • Die synkopierten Bassdrum-Schläge sind der knifflige Teil – übe nur Bassdrum und Hi-Hat, bis sie einrasten.

Im Vergleich zum nächstliegenden Groove

Im Vergleich zu „Funky Drummer“ (James Brown, Funk-Groove mit Ghost Notes) hat dieser Groove zusätzliche Bassdrums auf 2e, keine Bassdrum auf 1+ und 4e, zusätzliche Snare-Akzente auf 3, keine Snare auf 2 und 4 und 4 zusätzliche Ghost Notes – und läuft 50 BPM schneller. Wenn du jenen schon spielst, ist dieser dein nächster Schritt. Funk-Groove mit Ghost Notes →

Songs mit diesem Groove